{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"36 sind zuviel\n","author_name":"Reinhart&nbsp;Sellner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/36-sind-zuviel.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/36-sind-zuviel.html'\u003E36 sind zuviel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs gibt rund 70.000 Lehrer und Erzieher in \u00d6sterreich. Oft genug verwechselt eine desinformierte \u00d6ffentlichkeit Schulfragen mit rein \u201est\u00e4ndischen\u201c Interessen der Lehrerschaft. Der folgende Aufsatz untersucht ihre soziale und \u00f6konomische Stellung innerhalb einer Schulreform, die inzwischen in einen Schulabbau umzuschlagen droht.\n\n\u003Cbr \/\u003EVertuschter Bildungsnotstand\n\n\u003Cbr \/\u003EInnerhalb der Schule manifestieren sich die sozialen Konflikte. B\u00fcrokratischer Druck von oben und massenhafte Unzufriedenheit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/36-sind-zuviel.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}