No. 51

FORVM erscheint mit Unterstützung des „[Congrés pour la Liberté de la Culture>wiki>Kongress_für_kulturelle_Freiheit]“, einer internationalen Organisation, deren Hauptsitz sich in Paris befindet und in deren Rahmen auch die Zeitschrifien Preuves (französisch), Encounter (englisch) und Cuadernos (spanisch) publiziert werden. Mit andern Organisationen als dem Internationalen „Kongreß für die Freiheit der Kultur“ steht FORVM in keinem Zusammenhang.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redigiert von: Friedrich Abendroth, Felix Hubalek, Alexander Lernet-Holenia, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Franziska Klepp
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Monatskalender der Weltpolitik

Februar 1958

Glossen zur Zeit


Der Mut zur Entscheidung


Johannes Kasnacich-Schmid

Ein sozialistisches Manifest?


Gottfried Heindl

Flucht nach vorne


Günther Nenning

Die Begegnung der Werte


Roland Nitsche

Hitler hat nichts mit Politik zu tun

Anläßlich einiger falsch gedachter Gedenktage

Friedrich Torberg

Ein Jahrzehnt verlorener Freiheit

Zum 10. Jahrestag der kommunistischen Machtergreifung in der Tschechoslowakei

Martin Bubers Bibelübersetzung


Otto Mauer

Der Vorhang aus Bildern

Zur Ausstellung von Marc Chagalls Bibelillustrationen in der Galerie St. Stephan
Theater

Spielplan, kritische Rückschau


Otto Maag  •  N. O. Scarpi

Theater ist immer schön

Proben aus zwei Anekdoten-Sammlungen

Alexander Lernet-Holenia

Belagerung und Entsatz von Wien

(dem Wortlaute der Quellen auf Strecken folgend)

Michael Guttenbrunner

Über Mechtilde Lichnowsky


Theodor Kramer

Zwei Gedichte


Wystan Hugh Auden

Musik bei Shakespeare

II

Hanns Winter

Grundsätzliches

Die musikalische Februar-Bilanz

Hans Winge

Die Schockwirkungen des Films


FORVM DES LESERS


Post scriptum