No. 129
Monatskalender der Weltpolitik
Juli/August 1964
Glossen zur Zeit
Kurt Vorhofer
Innenpolitik von innen
Economicus
Gulasch und Weltrevolution
Karl Theodor zu Guttenberg
Wie böse ist de Gaulle?
Christian Broda
Strafrechtsreform — dritter Anlauf
Franz Bydlinski
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Ernst C. Hellbling
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Gustav Eduard Kafka
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René Marcic
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Adolf Merkl
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Robert Walter
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Günther Winkler
In Sachen Volksbegehren
Norbert Leser
Marxismus unterwegs zum Geist (II)
Über Position und Bedeutung Max Adlers
Was ist von Freud geblieben?
Willi Hoffer
Die Revolution geht vielleicht weiter
Ludwig Marcuse
Die Welt hat wenig gelernt
Hans Strotzka
Wien hat viel vergessen
FORVM DES LESERS
Paul Celan
An Stelle eines P.S.
Die schwarze Milch
Aus dem Gedicht „Todesfuge“ von Paul Celan
Neues aus Warschau
Sławomir Mrożek
Schach
Jan Błoński
Warschauer Maskeraden
Zur zeitgenössischen polnischen Literatur
Józef Hen
Solange wir noch staunen können ...
Ein autobiographisches Vorwort
Peter Demetz
Maßnahmen gegen die Geschichte
Zum Gesellschaftsroman von Austen, Fontane und Thackeray
Anton van Duinkerken
In memoriam amici Joseph Roth
Ernst Ginsberg
Die goldenen Zwanzigerjahre
Friedrich Torberg
Salzburg — ein Ringelspiel
Bericht und Kontroverse über die Festspiele 1964
Harald Kaufmann
Karajan noch in unserem Besitz
Hans Menningen
Diktatoren preiswert zu haben
Musikalische Bilanz der Salzburger Festspiele 1964
