Robert Foltin

Geboren am 26.10.1957 als Robert Ameshofer in Salzburg.

Geheiratet und geschieden, seither Foltin.

Politisch links seit Herbst 1976.

Was ich in meinem Leben schon alles gemacht habe:
Briefe austragen, Bücher verkaufen (Buchhandlung Winter), Sponti und Autonomer sein, kurz auch schwuler Aktivist, Kinder betreuen in einem alternativen Projekt (Kindergruppe Hofmühlgasse), Häuser besetzen, studieren (Sprachwissenschaft / Syntax / Phonologie - government phonology / Philosophie), als Projektleiter_in arbeiten (Phonologie und Psychophysiologie), Spracherkennungs-Software testen, Pressespiegel erstellen (Medienbeobachtung), jeden Donnerstag demonstrieren, schreiben, korrigieren, diskutieren (grundrisse), Werbung für meine Bücher ...

Im WWW

Texte

Texte zu Robert Foltin

Videos

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Interview with Robert Foltin (grundrisse.net) at the Elevate Festival 2010 (...)
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Robert Foltin bei Wikipedia

Robert Foltin (* 26. Oktober 1957 in Salzburg als Robert Ameshofer) ist ein österreichischer Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foltin beschreibt sein Leben kurz und bündig: „Briefe austragen, Bücher verkaufen (Buchhandlung Winter), Sponti und Autonomer sein, kurz auch schwuler Aktivist, Kinder betreuen in einem alternativen Projekt (Kindergruppe Hofmühlgasse), Häuser besetzen, studieren (Sprachwissenschaft / Syntax / Phonologie - government phonology / Philosophie), als Projektleiter_in arbeiten (Phonologie und Psychophysiologie), Spracherkennungs-Software testen, Pressespiegel erstellen (Medienbeobachtung), jeden Donnerstag demonstrieren, schreiben, korrigieren, diskutieren (grundrisse), Werbung für meine Bücher …“[1]

Den Namen Foltin trägt er aufgrund einer Ehe, die mittlerweile geschieden ist. Er bezeichnet sich als „politisch links seit 1976“ und aktuell als „arbeitsloser Autor“. Foltin war auch Autor der Zeitschrift grundrisse, die im Dezember 2014 eingestellt wurde.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Und wir bewegen uns doch. Soziale Bewegungen in Österreich. Wien: edition Grundrisse 2004
  • gemeinsam mit Martin Birkner: (Post-)Operaismus. Von der Arbeiterautonomie zur Multitude. Geschichte & Gegenwart, Theorie & Praxis. Eine Einführung. Stuttgart 2010, Schmetterling Verlag. (2., erweiterte und mit einem Nachwort versehene Auflage – 1. Auflage 2006 Stuttgart, Schmetterling Verlag).
  • Die Körper der Multitude. Von der sexuellen Revolution zum queer-feministischen Aufstand. Stuttgart 2010, Schmetterling Verlag.
  • Und wir bewegen uns noch. Zur jüngeren Geschichte sozialer Bewegungen in Österreich, Wien 2011, Mandelbaum Verlag kritik&utopie.
  • Das Wien Museum besetzen? Zur Ausstellung "Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern in Wien." In: Kulturrisse 0212, (2012).
  • Geschichte ist, wenn darüber gesprochen wird. Soziale Bewegungen und Archiv. In: Contraste, Jänner 2012.
  • Herbst 1918, ein Anfang. Wien: edition Grundrisse 2013.
  • Autonome Theorien – Theorien der Autonomen? Wien: Mandelbaum Verlag 2015, ISBN 9783854766315.
  • Technologie und soziale Bewegungen (und ein bisschen Marxismus). In: Mona Singer (2015): Technik & Politik. Technikphilosophie von Benjamin und Deleuze bis Latour und Haraway. Wien: Löcker Verlag.
  • Die Rote Garde in Wien. Wien: edition Grundrisse 2016, ISBN 9783950192575.
  • Post-Autonomie. Von der Organisationskritik zu neuen Organisationsformen? Münster 2016 ISBN 978-3-89771-137-2.
  • Vor der Revolution. Das absehbare Ende des Kapitalismus. Wien: Mandelbaum Verlag 2020. ISBN 978-3-85476-694-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robert Foltin: Über mich (Memento des Originals vom 9. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/robertfoltin.net, Website des Schriftstellers, abgerufen am 8. März 2014